|
|
|
||||||||||
![]() |
![]() |
|
![]() |
|
|
||||||
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
![]() |
|
||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|
||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
![]() |
|
|||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|
||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|
|
||||||||||
![]() |
|
||||||||||
![]() |
|
||||||||||
![]() |
|
||||||||||
![]() |
|
||||||||||
|
|
|||||||||||
![]() |
|
||||||||||
Echo / Aktuelles
DankeDass drei Tage Wustock nur möglich sind, wenn viele liebe Menschen bereit sind, mit anzupacken ist bekannt. An dieser Stelle ein herzliches DANKE an alle Helferinnen und Helfer sowie Vereine und Gruppierungen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Sie alle aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen. Dank gilt auch unseren Sponsoren, die durch Spende von Geld, Tombolagewinnen, Anzeigen im Programmheft oder Druck dieses Heftes und der Plakate zum Erfolg beigetragen haben. Was wäre Wustock jedoch ohne Musik? Ein herzliches Dankeschön allen Akteuren auf der Bühne, die wie immer allesamt ohne Gage gespielt haben. Danke auch an die Techniker, die unermüdlich den Sound gesteuert hat. Bedanken möchten wir uns auch bei den Wustweiler Bürgern, vor allem den Anwohnern der Seelbach-Halle, die drei Tage lang zugeparkte Straßen und „laute“, aber gute Musik geduldet haben. Abschließend bedanken möchten wir uns aber auch bei Ihnen/Euch, liebe Gäste (aller Generationen) von Wustock. Aller Aufwand wäre umsonst, kämen keine Besucher, die sich begeistern ließen. Und in diesem Jahr ließen sich viele begeistern. Mit all den Vorgenannten (und hoffentlich keinen Vergessenen) konnte Wustock zum neunten Mal zu einer gelungenen Veranstaltung werden,. gelungen im dreifachen Sinne: - einer fröhlichen „Drinnen-und-draußen“-Party mit der typischen Wustock-Atmosphäre - eines zu erwartenden sehr guten Reinerlöses zu Gunsten hilfsbedürftiger Menschen - einer gelebten Solidarität mit eben jenen erwähnten Menschen Getreu dem alten Woodstock-Motto „Three days of love, peace and music“ hatten wir drei Tage gute Musik und Liebe in Form von gelebter Solidarität mit Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Und vielleicht zeigt die friedliche Atmosphäre von Wustock ohne unangenehme Zwischenfälle über drei Tage auch, dass Frieden im Kleinen möglich ist und im Großen keine Illusion sein muss. Freuen wir uns also schon jetzt auf das Jahr 2010, wenn Wustock in die zehnte Runde geht. Nicht zuletzt auch noch ein Dankeschön an Rü&Jupp (Rüdiger Ulrich und Stefan Biehl), die beiden Initiatoren von Wustock, und an das gesamte Wustock-Team für die monatelange Vorbereitung, die gute Zusammenarbeit und die Zeit und Energie, die sie investiert haben. Zum Schluss noch einmal der Text eines Liedes von Hannes Wader, das über die drei Tage mehrfach zu hören war und das viel über die Hintergründe von Wustock aussagt: Nun Freunde, lasst es mich einmal sagen Wer daran glaubt, alle Gefahren Und soll mein Denken zu etwas taugen Und weiß ich heute auf meine Sorgen Allen zusammen nochmal ein herzliches DANKE und Vergelt’s Gott. Für das Wustock-Team Werner Biehler
„KulturORT Gemeinde im saarländischen Sommer“ Wettbewerb des Kultusministeriums prämiert exzellente Kulturprogramme der kleinen saarländischen Gemeinden Das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur hat mit dem Projekt „KulturOrt Gemeinde im saarländischen Sommer“ erstmals einen Wettbewerb für kleinere saarländische Kommunen, Stadt- und Ortsteile unter 25.000 Einwohnern ins Leben gerufen. Sie konnten sich mit ihren Sommer-Kulturprogrammen um die Auszeichnung als saarländischer „KulturOrt 2009“ bewerben. Insgesamt nahmen 32 Orte, Gemeinden, Stadtteile bzw. Städte- und Gemeindebezirke unter einer Einwohnerzahl von 25.000 an dem Wettbewerb teil. Die sechs besten Konzepte wurden von den Mitgliedern der Jury: Oliver Schwammbach (Saarbrücker Zeitung), Bürgermeister Erhard Seger (Städte- und Gemeindetag), Manfred Voltmer (Film- und Fernsehjournalist), Friedrich Hatzenbühler (Rundfunkjournalist), Charlie Bick („Kultur direkt“ „Sommerszene Saar“), Otmar Weber (Agentur ländlicher Raum) und Horst Peter Eisenbeis (Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur) unter Vorsitz von Helga Knich-Walter (Abteilungsleiterin „Kultur“ des Ministeriums für Bildung, Familie, Frauen und Kultur) am 20. April 2009 ermittelt und prämiert. Die Preisträger Auf dem ersten Platz landete der „Kirkeler Burgsommer 2009“ der Gemeinde Kirkel, Platz zwei ging an das Festival „Wuststock 2009“ in Illingen, Platz drei teilen sich das „Open Air-Konzert „Blech im Bruch 2009“: „Himmel und Erde“ in Beckingen und die „18. Saarpfälzische Sommerakademie 2009“ in Blieskastel. Den fünften Platz erreicht die Gemeinde Tholey mit den „Sommergeschichten am Schaumberg 2009“ und der sechste Platz geht an die Gemeinde Habkirchen mit„25 Jahre Deutsch-Französisches Brückenfest“. Auf ausdrücklichen Wunsch der Jury sollten zusätzlich folgende Veranstaltungen eine besondere lobende Erwähnung finden: Das „Sommernachtstrauma 2009“ der Gemeinde Illingen, die „Erste Europameisterschaft der Straßenzauberer“ in St. Wendel und der „Eidenborner Kultursommer 2009“.
|
||

|
Kulturort Gemeinde Preisverleihung
Die Auszeichnung der Kommunen mit der Plakette „Saarländischer KulturOrt 2009“ wird von Frau Ministerin Kramp Karrenbauer vor Ort im Verlauf der jeweiligen Veranstaltungen vorgenommen. Diese Bezeichnung können sie auch künftig offiziell führen. Darüber hinaus erhalten die Gewinner, d.h. der jeweilige Veranstalter bzw. die Kommune, Stadt-, Ortsteil oder Gemeindebezirk von der Landesregierung ein Preisgeld in Höhe von 5.000 € zur Förderung ihrer Kulturarbeit. Des Weiteren erhalten alle teilnehmenden kleineren saarländischen Städte, Gemeinden, Stadt- und Ortsteile oder Gemeindebezirke die Gelegenheit, ihr kulturelles Potential von Juni bis September landesweit zu präsentieren. Das Ministerium hat dazu eine Veranstaltungsbroschüre „Kulturort Gemeinde im saarländischen Sommer aufgelegt, die von Plakatwerbung begleitet wird. In der Broschüre, die alle teilnahmeberechtigten Veranstaltungen im Zeitraum vom 1. Juni bis 15. September 2009 umfasst, werden die prämierten Veranstaltungen besonders hervorgehoben. Am 18.September 2009 findet ab 19.00 Uhr im Garten des Kultusministeriums eine gemeinsame Abschlussveranstaltung mit ausgewählten Programmbeiträgen der 6 saarländischen KulturOrte 2009 statt. Quelle: http://www.saarland.de/49849.htm
|
||