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Liebe Wustock-Freunde, seit 13 Jahren lässt das Benefiz-Festival Wustock die Herzen der Musikfans höher schlagen. Dass ich die Ehre habe, wieder Schirmherr zu sein, freut mich sehr. Die spontane Idee von Rü und Jupp, gute Musik mit guten Taten zu verbinden, hat sich als geniale und nachhaltig wirksame Zugnummer erwiesen. Und Zugnummer passt ja in einem Ort, in dem der Bahnhof schon immer eine wichtige Rolle spielte und immer noch spielt. Mit der Bahn kann einer oder eine zu Wustock anreisen und in Wustweiler aus- und einsteigen, was für manche verkehrs-sicherer ist, als mit dem Auto zu fahren. Denn zur guten Musik und zur guten Tat gehört in der Regel auch der gute Wein oder das gepflegte Pils. Denn wo man man sich‘s gut gehen lässt, soll auch der Leib nicht leiden. Und ich habe dort noch nie gelitten: weder Hunger noch Durst noch an der Musik. Nein, die Musik ist ein Ohrenschmaus. Und so genießen wir dort um der guten Taten willen, hören passend zur Zugnummer -, wahre Zug- und Eisenbahnnummern wie Arlo Guthries „City of New Or-leans“, der vom Amtrak-Zug von Chicago nach New Orleans handelt. Ich danke dem ganzen Wustock-Team und all den Ehren-amtlichen aus befreundeten Vereinen, dass sie dieses Festival Jahr für Jahr auf die Beine stellen. Ich danke den Künstlern, die auf ihre Gage verzichten, damit Organisationen wie die Muko-viszidose-Stiftung gefördert werden können. Und ich danke der saarländischen Landesregierung, dass sie diese großartige Arbeit im letzten Jahr mit dem Preis KulturOrt 2009 gewürdigt hat. Bei der Gelegenheit danke ich auch Ortsvorsteher Hans-Dieter Schwarz, der nicht nur für die politische Repräsentanz und Unterstützung steht, sondern auch für die Tatkraft vieler Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrem Engagement einbringen. Liebe Wustocker, ich wünsche euch ein tolles Festival und dass ich den Schirm als Schirmherr nicht aufspannen muss. Alles Gute und viel Erfolg. Armin König Schirmherr und Bürgermeister |
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Grußwort Dieter Schwarz Wustock das Benefizevent im Illtal feiert Geburtstag. Vom 21.bis 23.August steigt das 10. in 13 Jahren. Viele schöne Stunden und Tage hatten das Wustockteam den Besuchern in der Vergangenheit beschert. Mit viel Freude, Ehrgeiz und Elan haben Sie es immer wieder geschafft, Sie und auch die frei-willigen Helfer, mit dem gebotenen Programm zu begeistern und zum Mitmachen zu animieren. Preise durften sie in dieser Zeit stellvertretend für alle entgegen nehmen. Im vergangenen Jahr zum Beispiel wurde die Gemeinde Illingen mit der Veranstaltung Wustock zur Kulturort Gemeinde im Saarländischen Sommer ernannt. Eine Aus-zeichnung die nur 6 Gemeinden erhielten. In diesem Jahr ver-spricht das Programm ebenfalls viel gute Musik und Unter-haltung. Auch die Kids können sich wieder auf ihr Wustöckchen freuen. Für sie gibt es an zwei Tagen viel zu erleben. Erfreulich ist auch, dass das Team sich mit jungen Mitstreitern verstärken konnte. Denn der Aufwand solche Event zu stemmen, wird immer größer und schwerer und ist von den „ Alten “ allein fast nicht mehr zu schaffen. Und es soll ja auch weitergehen. Darum ist es gut das junge Menschen sich engagieren und mitarbeiten. Die Spendensumme von Wustock ist mittlerweile auf 94 000 € angewachsen. Eine tolle Summe. Vielen wurde damit schon geholfen. Auch in diesem Jahr wird der Erlös selbstverständlich wieder gespendet. Helfen Sie mit, dass es uns auch dieses Mal gelingt, eine grö-ßere Summe für einen guten Zweck zu Erwirtschaften. Ich bedanke mich im Voraus bei allen die zum Gelingen des Festes betragen. Wünsche und erhoffe mir, dass auch Wustock 2010 die einzigartige Atmosphäre der letzten 9 Events erzeugen kann, die man nirgendwo anders so erlebt. Ich freue mich darauf, teilzunehmen und im Team aktiv mitarbeiten zu dürfen. Alle Besucher heiße ich herzlich willkommen und wünsche ihnen ein paar schöne und erholsame Stunden im Kreise der großen Wuststockfamilie.
Hans-Dieter Schwarz Ortsvorsteher |
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Grußwort 1987 wurde die Initiative zur Betreuung Schwerstkranker und ihrer Angehörigen kurz IBSA genannt gegründet. Sie war damit der erste Hospizverein im Saarland. Inzwischen ist die Hospizarbeit ein fester Bestandteil der Gesundheitsfürsorge. Als ein privater gemeinnütziger Verein, der sich insbesondere der Menschen annimmt, die mit der Diagnose „unheilbar“ leben müssen, sind wir von Anfang an offen für alle Hilfesuchenden ohne Rücksicht auf Konfession, Herkunft und Weltanschauung. Unsere Arbeit wird durch Spenden und Mitgliedsbeiträge ermöglicht. Die größte finanzielle Unterstützung erfährt die IBSA durch das Musikfestival WUSTOCK. Unsere ehrenamtlichen Helfer erfahren von den Patienten und Angehörigen viel Anerkennung und Dank. Diesen Dank geben wir an die Initiatoren und die zahlreichen Helfer von WUSTOCK weiter. Zum 10. Mal wird in Wustweiler durch WUSTOCK musikalisch soziales Engagement und Solidarität präsentiert. Wir freuen uns wieder dabei und mitten drin zu sein und wünschen allen Besuchern, den Organisatoren und Helfern einen Riesenerfolg, viel Freude an der Musik und hoffentlich viel Sonne.
Manfred Schmitt 1. Vorsitzender IBSA e.V. |
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Grußwort Pfarrer Stefan, Leiter der Waisenhäuser in Rumänien (Auszüge): Meine lieben Freunde, schon seit über fünf Jahren existiert unsere freundschaftliche Beziehung. […] Durch eure Hilfe erhielten viele Waisenkinder Lebensmittel, Kleidung und Spielzeug. Jedes Mal, wenn wir diese Dinge verteilten, verzeichneten wir ein Lächeln auf den Gesichtern dieser Kinder. […] Liebe und die Freundschaft ist das Geschenk eurer Unterstützung. Wir danken euch vielmals dafür, dass ihr mit eurer Arbeit und Liebe eine Brücke zwischen Csiksomlyó und Illingen gebaut habt. Euer Pfarrer Stefan Mit Ihren Spenden, liebe Wustock Freunde, wurden Waisenhäuser saniert und die Versorgung zahlreicher Waisenkinder unterstützt. Wir wünschen Ihrer Veranstaltung einen vollen Erfolg und ein Vergelt`s Gott für Ihre große Hilfe.
Ihre Rumänienhilfe „Lausbubendorf“ e. V. |
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Grußwort Rü und Jupp Das 10. Jahr im neuen Jahrtausend beschert uns das 10. Wustockfestival. Nachdem sich im Jahr 2007 das Festival zum 10. Mal gejährt hat, feiern wir in diesem Jahr das 10. Mal. Was sich ein bisschen verwirrend anhört ist begründet durch den 2/3 Takt, in dem sich turnusgemäß die Veranstaltung wiederholt. Mit anderen Worten und einfach erklärt: Alle drei Jahre ist Dorffest und dann fällt Wustock aus. Seit 1997 sind wir alle nun 13 Jahre grauer aber auch (hoffentlich) reifer geworden. Also haben wir alle Kosten und keine Mühen gescheut, alle Kräfte gesammelt und gebündelt, um euch ein buntes, frisches, vielseitiges, fröhliches, familienfreundliches und friedliches musikalisches Miteinander zu bescheren. Es wird wieder ein bunter Mix von Folk, Blues, Bigbandsound bis hin zu Weltmusik mit Sitar und Chorgesang- aufgelockert durch die eine oder andere Überraschung, zu hören sein. Für die Kleinen gibt es Samstagnachmittag und Sonntags wieder ein buntes Programm. Erfreulich, dass hier die Wustöckchengeneration von den ersten Events heute das Programm für den Nachwuchs gestaltet. Die akustischen Genüsse werden selbstverständlich wieder verfeinert durch Feinschmeckereien aller Art. Dabei ist wieder mal die sensationelle „Erbsesopp“ von der Feuerwehr herauszuheben, sowie der Flammkuchen von „Maître Bernhard Riefer“ und Last but not least: Rigoletto, der dem Herrscher der Finsternis und selbstverständlich auch euch, den lieben Gästen ein feuriges Mahl bereitet. Ja, scharf muß das Essen sein, dann wird sie trocken die Kehle und die Seele dürstet nach 3 Tagen Wustockfeeling. Also auf zum 10. Wustockfestival vom 20.-22. August in den unendlichen Weiten des Seelbachdeltas. Der Eintritt ist wie immer frei, der Erlös geht an die Mukoviszidosegruppe Saarpfalz, die IBSA und das Lausbubendorf in Rumänien. Strömet zuhauf ihr werdet nicht enttäuscht sein wir erwarten euch...... Rü, der Jupp und das Wustockteam |
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Grußwort Mukoviszidose e. V. |
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